FREDERIK KÖSTER QUARTETT> modern jazz
Frederik Köster - trumpet
Tobias Hoffmann - guitar
Robert Landfermann - bass
Ralf Gessler - drums
Seit Oktober 2003 gibt es das Quartett um Frederik Köster namens ‚Frederik Köster Quartett’, indem neben dem Kölner Trompeter noch Tobias Hoffmann (g), Robert Landfermann (b) und Ralf Gessler (dr) spielen. Das Repertoire der Band besteht größtenteils aus Eigenkompositionen von Frederik Köster, der wie die anderen Bandmitglieder an der Hochschule für Musik Köln ein Jazzstudium absolviert. Stilistisch orientiert sich die Band an modernem Jazz und Fusion.
Neben Auftritten in Köln, Detmold, Bonn, Düsseldorf war die noch junge Formation im März 2004 im Studio um ihre ersten Aufnahmen einzuspielen. Im Dezember folgte eine Mini Tour, in deren Rahmen die Band auf der Cologne Jazz Night spielte.
„...Endlich mal eine selbst geschnitzte Platte, die ich freiwillig mindestens noch ein mal hören möchte - gute Ideen , toller Sound und auch noch ne super Band; klingt insgesamt schon erstaunlich reif und doch spontan – gratuliere.“ (Rüdiger Baldauf – TV Total Band)
„...Die Truppe faszinierte einfach durch ihr famoses Zusammenspiel aus Präzision und Spielfreude, hervorragender Instrumentenbeherrschung und darauf fußender improvisierender Kreativität. Der Bandleader selbst legte in dieser Hinsicht mächtig was vor. Sowohl auf der Trompete als auch auf dem Flügelhorn fegte Köster so flott durch ein Meer aus Tönen, als hätte sein Atem nie ein Ende, wobei er jeder dieser kleinsten musikalischen Einheiten seinen vollsten Respekt zollte, und also sauberst durch die schrägen Skalen flitzte...“ (Andreas Schwabe, Lippische Landeszeitung)
„...Well done, nice playing and compositions. I’m proud of you.“ (Ack van Rooyen)
„...Mit seinem Trompetensolo im selbst geschriebenen ‚Last Exit To Cologne’ konnte auch er das qualitätsbewusste Publikum im Kaiserkeller sehr früh überzeugen. Dass ihm mit Tobias Hoffmann (Gitarre), Robert Landfermann (Bass) und Ralf Gessler (Schlagzeug) drei ausgezeichnete Musiker zur Seite standen, ließ für den Abend einiges erwarten. Und die Musiker erfüllten dieses...“ (Lippische Landeszeitung, 13.10.2004) |